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Unser Tipp
Tipp 2010 - Türkei


 

Göcek - Ein Segeltörn der Extraklasse
 

Skipper: Thomas

Crew:
Frowalt Co-Skipper

Andreas Kassier

Herbert Schriftführer

Peter Bordingenieur
 


 

Gegen Ende unseres Montenegro Törn wurden einige Törndestinationen für 2009 erörtert. Griechenland, schön, aber wir brauchen mehr Zeit für dieses Gebiet. Kroatien, nein, da wollen wir nicht schon wieder hin. Türkei, guter Wind, zauberhaftes Revier, eine gute Idee.

Göcek erhält den Zuschlag. Das Meer sollte schon warm sein, das Wetter stabil, aber noch nicht zu heiß. Die erste Hälfte Juni ist ideal.

Die Flüge werden im Dezember nach Dalaman von Wien bei TUI gebucht. Der Flugpreis ist noch günstig.

Revierinformationen werden besorgt. Der Törnführer TÜRKISCHE KÜSTE von Gerd Radspieler und DVD Revierführer TÜRKEI von Delius Klasing geben uns einen Vorgeschmack, was uns erwartet.

Unsere Vorfreude steigt von Monat zu Monat, Woche zu Woche und je näher der Abflugtermin kommt von Tag zu Tag.

Nachdem wir eine gut eingespielte Crew sind, verzichtet Thomas auf eine Vorbesprechung. Durch den Flug nehmen wir nur die Dinge mit, die man in der Türkei nicht kaufen kann.

Thomas gibt diesmal keine Route vor. Das Motto lautet diesmal, ein paar Fixpunkte und wo uns der Wind hinträgt-

Marmaris, Fethiye, ein Abstecher nach Rhodos und Buchtln sind die groben Vorgaben.

Die Vorfreude erreicht den Höhepunkt. Die Taschen werden gepackt und dann…

Ursula stürzt beim Packen so unglücklich die Treppe hinunter, dass sie stationär ins Krankenhaus zur Beobachtung muss. Beim Besuch am Krankenbett besteht sie auf einen ganz präzisen Törnbericht und, dass die Nachbesprechung unbedingt bei ihr Zuhause statt zu finden hat.

Es ist natürlich Ehrensache so gut wie möglich zu berichten und uns allen eine Riesenfreude in gewohnten Rahmen den Törn nach zu besprechen.


Am Samstag, 6. Juni gegen 01 00 bricht die verbliebene Crew nach Wien zum Flughafen auf. Beim Einchecken das übliche Gemeckere wegen Übergewicht, aber nachdem Ausfall von Ursula gibt es keine Diskussion. Wir landen pünktlich in Dalaman.

Jetzt noch das Gepäck abholen und dann ab nach Göcek, aber Toms Tasche kommt nicht. Eine Marinepool Tasche kreist am Förderband, sieht aus wie die von Tom, ist aber nicht seine. So ein Mist – was tun? Lost und found informieren und hoffen, dass der Segelfreund bald die Verwechslung bemerkt und der Austausch schnell erfolgt.

Der Transfer klappt hervorragend. Unser Schiff können wir erst am frühen Nachmittag übernehmen, sodass wir noch Einkaufslisten in der Skopea Marina in aller Ruhe erstellen können. Die Route für die nächsten zwei Tage legen wir fest. Es soll nach Marmaris gehen und dazwischen buchteln wir.

Während Herbert, Andreas, Peter die Einkäufe erledigen, übernehmen Thomas und ich das Schiff, eine Sun Odyssey 43, namens MALESTHA II.

Obwohl die Malestha schon einige Saisonen auf dem Buckel hat, gibt es nichts zu beanstanden, ganz im Gegenteil, alles funktioniert hervorragend und alles ist sehr gepflegt. Eigentlich schade, dass heuer ihr letztes Charterjahrangebrochen ist.

Die Einkäufer kehren mit vollen Taschen zurück. Die Verpflegung wird sorgfältig verstaut. Die Kabinen sind schnell eingeteilt.

Herbert, das Stockbett, Andreas im Bug, Frowalt backbord hinten, Tom und Peter steuerbord hinten, aber alles nicht so wichtig, weil 2 sowieso im Cockpit schlafen.

Tom´s leichte Nervosität verfliegt als das Stützpunktpersonal die frohe Botschaft bringt, dass sein Gepäck spät abends oder früh morgens gebracht wird.

Noch ein bisschen Baden, ein Tee im Strandcafe, wir sind ja in der Türkei, und der Anreisestress klingt aus.

Die Jungs erkunden nun Göceks Gastronomie und sind total begeistert von der türkischen Küche und den vernünftigen Preisen, wie sie nach ihrer Rückkehr an Bord berichten. Ich genieße den ersten Abend allein an Bord.

Mit einem Schlummertrunk beenden wir den Anreisetag.


7.6.09 Göcek - Ekincik Limam

Logge: 25228 Motorstd: 4130

Während des herzhaften Frühstücks wird Tom´s Tasche gebracht. Die übliche Einweisung des Skippers folgt. Die morgendliche Toilette verrichten wir noch in der in unmittelbare Nähe gelegenen Waschräumen.

Landstrom weg, Gangway an Bord, Muring fällt, Heckleinen los – Tom legt unter Motor um 10 00 in Göcek ab.

An Gulet, Göcek Marina und an Port Göcek vorbei geht es in südlicher Richtung zur Insel Tersane. Navigieren ist hier keine große Kunst. Alles auf Sicht.

Um 11 00 werden die Segel zum ersten Mal gesetzt, Motor aus. Welch herrliches Gefühl!

Im Großen und Ganzen haben wir guten Wind zwischen 3 bis 4 Beaufort, dennoch müssen wir vereinzelt den Motor zu Hilfe nehmen.

Nachdem wir den Golf von Fethiye verlassen haben, nehmen wir Kurs 315° in Richtung Marmaris. Als Tagesziel haben wir uns aber Ekincik Limam vorgenommen.

In dieser wunderschönen Bucht gibt es Ankermöglichkeiten und auch noch eine kleine, aber sehr feine Marina.

Noch wissen wir nicht, wofür wir uns entscheiden werden.

Um 19 45 legt Tom in der My Marina an. Diese Marina vermittelt sogar ein kleinwenig das Gefühl in einer Bucht vor Anker zu liegen. Der Marinero ist freundlich. Der Liegeplatz ganz ruhig. Die Sanitäreinrichtungen spielen alle Stückln, sauber, modern und ständig betreut.

Die hungrigen Mäuler werden mit Frowalt´s Spaghetti Bolonese gestopft. Danach der Plan für morgen. Dalyan soll sehenswert sein. Also gut schauen wir uns an, übliche Bordtratsch und ab in die Falle.


8.6.09 My Marina – Marina Netsel Marmaris

Logge: 25278 Motorstd: 4134

Vorstellungen von Dalyandelta und der Umgebung haben wir keine, aber es soll schon was ganz besonderes sein.

Um 09 00 holt uns ein kleines Boot ab. Der Bootsführer empfiehlt uns Badehosen mit zu nehmen, wenn wir den Turtle Beach besuchen wollen.

Wir fahren aus der bewaldeten Bucht. Er zeigt uns einen Felsentunnel. Das Wasser ist türkis und glasklar. Danach führt unser Weg der Küste entlang zu einer Bucht mit einem goldenen Sandstrand. Das ist der Turtle Beach, wird uns erklärt. Die Schildkröten vergraben hier ihre Eier. Wir können durch das flache Wasser hinüberwaten, wenn wir wollen. Wir ziehen es vor an Bord zu bleiben und fahren weiter in Richtung Schilf. Bei einem Schiff stoppen wir. Der Mann auf dem Schiff will für uns Schildkröten anlocken. Er wirft Krebse ins Wasser. Es ist die Lieblingsspeise der Turtles. Damit er ihre Aufmerksamkeit erregt, schüttet er unentwegt Wasser ins Meer. Plötzlich tauchen die Turtles auf. Das Schauspiel dauert eine Weile und dann verschwinden sie wieder.

Auf Wasserstraßen durch den Schilfgürtel fahren wir nach Kaunos. Kaunos war eine antike Hafenstadt, ist aber heute vom Meer wegen der Verschlammung durch den Dalyan abgeschnitten. Die Ruinen sind heute noch nicht zur Gänze freigelegt. Bei drückender Hitze besichtigen wir das Theater, Tempel und Badehaus.

Anschließend fahren wir nach Dalyanköy. Viele Touristen kommen wegen der Schlammkuren und der lykischen Felsengräber aus dem 4 Jhdt vor Chr hier her. Der Ort selbst ist klein und von Restaurants und Souvenirläden geprägt. Natürlich gibt es auch jede Menge Hotels.

Nach einem Bummel durch Dalyanköy bringt uns das Boot zurück zur My Marina, das Marinerestaurant gehört übrigens zu den besten an der türkischen Küste. Dieser Hinweis kam aber zu spät für uns, aber beim nächsten Mal ……, und der Vormittag ist vorbei.

Um 14 45 legen wir ab in Richtung Marmaris an. Wieder guter Wind, der aber gegen 17 00 einschläft. Es wird gesegelt und motort. Die Ansteuerung ist wieder ganz einfach. Man kann immer auf Sicht navigieren. Die Marinas liegen am östlichen Ende der Stadt. Die Infrastruktur der Marina lässt nicht zu wünschen übrig.

Wir legen um 18 30 in Netsel Marina, weil sie etwas näher zur Stadt liegt. Marmaris Yacht Marina, gleich nebenan hat ein Pool, das wir gegen Entgelt benutzen dürfen. Alle Anlagen sind sehr gut gepflegt.

Am Abend schlendern wir entlang der Uferpromenade, wo die großen Yachten und Gulets dicht aneinander gereiht liegen. Ein Guletkapitän gibt uns Hinweise für schöne Badebuchten für morgen. Die Restaurantbetreiber locken mit Spezialangeboten. Der Teppichhändler lockt mit orientalischer Gastfreundschaft und Tee. Der Basar ist immer ein Erlebnis. Und schließlich nehmen wir ein Restaurantangebot an, zwei Flaschen Wein gratis. Das Essen ist vorzüglich und günstig. Der versprochene Wein wird uns für´s Schiff mitgegeben.

Trotz der übervollen Bäuche genießen wir noch ein Eis am Heimweg. Todmüde fallen wir in die Betten.


9.6.09 Marmaris Rhodos

Logge:25296 Motorstd: 4137

Um 10 00 verlassen wir Marmaris. Nach der Bucht von Marmaris nehmen wir westlichen Kurs der Küste entlang. Unser erstes Tagesziel heißt Ciftlik. Der Guletkapitän hat uns diese Bucht für einen Badestopp empfohlen. Diese Bucht liegt auf unserem Weg nach Rhodos, das wir dann auf Kurs 180° ansteuern können.

Wir motoren der Küste entlang. Zahlreiche Buchten laden zu Pausen ein, aber wir können ja nicht überall halten. Schließlich erreichen wir die Einfahrt nach Ciftlik. Der Kapitän hat uns wirklich einen guten Rat gegeben.

Baden, Mittagessen und einfach genießen bis um 14 45 der Anker gehoben wird. Nun geht es weiter nach Rhodos.

Weil wir nicht aufkreuzen wollen, motoren wir den ersten Teil unseres Weges. Um 16 15 wollen wir Segel setzen, aber das Gross klemmt. Schließlich kriegen wir das Gross mit einer Kombination aus Gewalt und Gefühl doch heraus. Um sicher zu sein, holen wir es nochmals ein und dann wird wieder gesetzt, alles okay. Also auf nach Rhodos.

Bis 19 00 wird gut gesegelt, dann laufen wir unter Motor um 20 15 in Rhodos ein. Einklarieren können wir jetzt nicht mehr.

Herbert ist Rhodos Spezialist. Er führt uns durch die Kreuzritterstadt, erklärt und erläutert. Es ist wirklich sehr beeindruckend, was man hier zu sehnen bekommt.

Das griechische Essen in der Altstadt schmeckt ausgezeichnet. Durch die Altstadt geht es wieder auf´s Schiff zurück.

Noch ein Schlummertrunk und dann gute Nacht Freunde. Morgen liegen ca 50 Seemeilen vor uns und wir möchten zeitig los.



10.6.09 Rhodos Fethiye Ece Saray Marina

Logge: 25325 Motorstd: 4142

06 00 Leinen los in Rhodos, Kurs 90° mit raumem Wind um ca 18 Knoten segeln wir nur unter Fock zurück in die Türkei. Wir machen bis zu 6,5 kt. Es ist schon ein ganz besonderes Erlebnis der aufgehenden Sonnen entgegen zu segeln. Trotz des guten Windes haben wir keine übermäßigen Wellen. Nach ca vier Stunden schläft der Wind ein und wir müssen notgedrungen motoren.

Wir liegen gut in der Zeit. Wo können wir noch einen Zwischenstopp einlegen? Radspieler empfiehlt Ölü Deniz. Das ist ein Traum aus blau, grün und weiß. Diese Bucht kennt man aus der türkischen Fremdenverkehrswerbung. Vorne Meer mit goldenem Sandstrand, dahinter bewaldete Hügel und dann steil aufsteigende hohe Berge. Die Ausläufer des westlichen Taunusgebirges grenzen an diese Bucht. Ölu Deniz heißt totes Meer. Durch den engen Zugang zur hinteren Bucht ist der Wasseraustausch sehr eingeschränkt. Seit 1983 dürfen Yachten und Gulets diese Bucht nicht mehr befahren. Sie ist auch durch eine Kette abgesperrt. Vor der Bucht gibt es aber gute Ankermöglichkeiten. Wir sind etwas zu spät und können nur vor dem Strand ankern, weil sonst alles voll ist. Na ja für einen Badestopp reicht es.

15 10 verlassen wir unter Motor diesen wunderschönen Flecken in Richtung Fethiye. Unser heutiges Tagesziel ist die Ece Saray Marina am westlichen Ende der Stadt. Diese Marina gehört zu einem neu restaurierten Hotel. Alles ist da piepe fein. Der Marinero holt uns mit dem Schlauchboot ab, bringt etwas Konfusion in das Anlegemanöver, besonders weil er gleich zwei Schiffe an die gleiche Stelle haben will. Aber so etwas kann doch einen Seemann nicht erschüttern. Letztendlich liegen wir nebeneinander und alles passt.

Fethiye ist ein kleines Städtchen. Entlang der Uferpromenade liegen eine Unzahl von Gulet und Ausflugsbooten. Auf der anderen Seiten der Promenade reiht sich ein Restaurant an das nächste. Wir essen gut und preiswert. Der Tag war lang und wir gehen bald nach Rückkehr auf´s Boot zu Bett.


11.6.09 Fethiye – Sarsala Bucht

Logge: 25381 Motorstd: 4149

Heute ist ein Erholungstag. Unser Ziel die Sarsala Bucht ist nicht fern. Wir wollen einfach frei segeln, noch einmal richtig alles genießen.

Vormittag schauen wir uns die Stadt ein wenig an. Der Gemüsemarkt in seiner Farbenpracht und Vielfalt prägt sich bei uns allen ein. Der Fischmarkt mit seinen eher unangenehmen Gerüchen aber auch. In einem Stadtcafe nehmen wir Erfrischungen zu uns. Das Besondere daran ist, dass wir direkt an einem Gänseteich sitzen. Die Tiere scheinen zu wissen, dass sie eine Attraktion sind.

Am Berg über Fethiye thront eine Burgruine. Ca 500 m vor der Marina findet man Reste eines alten Amphitheaters.

Beim Marinaausgang findet man viele kleine Geschäfte, die Bordlieferung als kostenloses Service offerieren. Der Träger erwartet aber Trinkgeld und das nicht zu knapp. Man kauft aber sicher besser und günstiger am Markt oder in der Stadt. Wir bunkern noch einmal auf und dann geht´s um 11 30 los.

Bis ca 17 00 wird gesegelt. Der Wind ist herrlich. Das Wasser ziemlich ruhig. Gegen 18 30 ankern wir in der Bucht Sarsala. Eine Landleine wird gelegt. Andreas ist der Spezialist.

Mit dem Dinghi wird die Bucht erkundet. Segler liegen hier genug vor Anker. Aber auch Gulets nächtigen hier.

Spaghetti al´olio sind würzig, aber alles wird aufgeputzt.

Skipper Tom schläft heute im Cockpit der Ankerwache wegen. In der Nacht kommt einmal ein etwas stärkerer Wind auf. Anker und Landleinen halten perfekt.


12.6.09 Sarsala - Göcek

Logge: 25400 Motorstd: 4151
Nach dem Frühstück und Aufräumen nehmen wir um 10 00 den Anker hoch. Entlang der westlichen Küste des Golfs von Fethiye schippern wir nach einer Bademöglichkeit suchend und werden dann schließlich in der Quellenbucht fündig. Es bieten sich aber auch viele andere Möglichkeiten an. Hier hat man wirklich die Qual der Wahl. Bis 14 00 vergnügen wir uns im warmen Meer. Dann müssen wir Richtung Heimatmarina Göcek aufbrechen. Den Wind nutzen wir noch zum Segeln. Wir kreuzen noch vor der Insel Tersana herum in Richtung Göcek.
 


16 00 gibt Tom das Kommando Motor an, Segel ein. Wir nehmen Kurs auf die Tankstelle in Göcek, welche sich am westlichen Ende der Bucht von Göcek gleich neben der Club Marina befindet. Nach dem Tanken überqueren wir zwischen vor Anker liegenden Gulets noch einmal die Bucht. Das letzte Anlegemanöver dieses Törns in der Marina Skopea klappt hervorragend. Wir sind wieder am Ausgangspunkt unseres Törns angelangt.

Der Vercharterer EGG übernimmt das Schiff. Alles Okay. Einen einzigen kleinen Mangel müssen wir nennen. Die Treibstoffanzeige hat nicht funktioniert, aber sonst war wirklich alles perfekt.

Den letzten Törnabend lassen wir mit einem üppigen Abendessen und anschließenden Bordgesprächen ausklingen.
 


Logge: 25412 Motorstd: 4154
Am Samstag müssen wir noch packen. Gegen 12 00 ist unser Schiff leer. Im Marinarestaurant warten wir auf den Transfer zum Flughafen Dalaman. Wir lassen unseren Törn noch einmal Revue passieren. Wunderschönes Revier, traumhafte Buchten guter Wind, feines Essen, freundliche Menschen, wir kommen sicher wieder, aber dann ganz bestimmt mit Ursula.
 


Mit der AUA kommen wir fast pünktlich in Wien an.

 


Tag

 

Etappe

Motor

stunden

 

Logge

See

meilen

Sonntag

7.6.09

10 00

19 45

Göcek

Ekincik

4130

4134

4 h

25228

25278

50

Montag

8.6.09

14 45

18 30

Ekincik

Marmaris

4134

4137

3 h

25278

25296

18

Dienstag

9.6.09

10 00

20 15

Marmaris

Rhodos

4137

4142

5 h

25296

25325

29

Mittwoch

10.6.09

06 00

18 00

Rhodos

Fethiye

4142

4149

7 h

25325

25381

56

Donnerstag

11.6.09

11 30

18 30

Fethiye

Sarsala

4149

4151

2 h

25381

25400

19

Freitag

12.6.09

10 00

17 00

Sarsala

Göcek

4151

4154

3 h

25400

25412

12

 

49h45min

   

24 h

 

184

 
 
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